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Sieben Kurze, bitte!

Die Hadesreise
Glorreiche Rettung des Abendlandes

Regie, Buch, Kamera etc.: Thomas Oberlies und Helge Weichmann. Mit Thomas Oberlies (Juneda, Solumines, Hüter, Brut, Mumie, Anselm von Spira, Höhlenmensch), Helge Weichmann (Lomo, Korfork, Pharao, Höhlenmensch), Matthias Kuppetz (Gemeindereferent) und Thomas Thönnes (Erzähler).

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Über den Film

Das Jahr 1002, irgendwo in den Karpaten: Die beiden Heldenlehrlinge Lomo und Juneda vernichten die gerade aufkeimende Brut des Bösen in einer verfallenen Burgruine. Viele Monate später kehren sie heim zu ihrem Meister, dem weisen Magier Solumines, der in seiner Hütte tief im Pfälzerwald über die Geschicke der Menschheit wacht. In seinem Sehenden Stein erblicken sie Korfork, den Herrn der Finsternis, den Meister des Schreckens und sie erfahren, dass der Unheilige alle 996 Jahre die Welt heimsucht und Tod und Vernichtung unter den Wesen der Erde sät. Es gibt nur eine Chance, den Bann zu brechen und Korfork zu vernichten: während sich tief im Weltall zwei Zeitbahnen kreuzen, müssen die Bänder der Zeit zerschnitten werden, die dem Bösen als Weg zur Erde dienen. Was leicht scheint, erweist sich als fast unmöglich, denn die Zeitbänder müssen zweimal zur selben Sekunde durchschnitten werden: einmal im Jahre 1002 und einmal 996 Jahre in der Zukunft... im Jahr 1998.

Im Sommer 1998 beschlossen Thomas Oberlies und Helge Weichmann, ein neues Filmprojekt anzugehen: Es sollte eine abenteuerliche, märchenhafte Geschichte werden, die ihre Bilder aus dem uns allen gemeinsamen Trash-Gedächtnisses schöpft, schließlich weiß doch jedes Kind wie eine Magierbehausung auszusehen hat. Das absolut Böse (das selbstverständlich danach trachtet, die Welt zu vernichten), spektakuläre Kampfszenen, Angst einflößende Monster, strahlende Helden und natürlich jede Menge gigantische Digitaleffekte sollten ebenfalls nicht fehlen. Da weder ein Starregisseur noch ein Millionenbudget oder ein Heer von Statisten in Sicht waren, besannen sich die beiden auf die alte No Budget-Tugend: "Am besten alles selbst machen". So entstand ein Film, in dem die beiden Macher nicht nur in den drei Hauptrollen, sondern auch in einigen kleineren Rollen zu sehen sind. Gedreht wurde an Originalschauplätzen (Mutterstadt, Rödersheim, Speyer, Pfälzerwald und Mainz), in den heimischen Kellern sowie im Schlafzimmer der Eltern. Einen kleinen Blick hinter die Kulissen, ergänzt mit zahlreichen Outtakes, bietet das "Making of".

Es entstand ein witziger, bunter, sehr unterhaltsamer Fantasy-Film, der aufgrund seiner Dauer von über 30 Minuten und seines trashigen Themas so gut wie nie auf Festivals zu sehen war. Die Independent Days 2001 waren da eine der wenigen Ausnahmen.

Presse

"DIE HADESREISE ... ist quasi der Headliner dieser DVD, ragt er doch mit einer Laufzeit von knapp einer halben Stunde weit heraus. Und der Film ist auch drollig, eine Art HERR DER RINGE light mit Mythen und Monstren im Wald um die Ecke ... . Billig-Look, Weihnachtsmännerbärte, liebevoller selbstironischer Trash." (Splatting Image, Nr. 60, Dezember 2004)

"Scheibenwelt-Erfinder Terry Pratchett hätte wahrlich seine Freude an dem Film." (Homemoviecorner)

Download zu diesem Film

Sieben Kurze, bitte! (Cover)

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