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Länge ist nicht alles!

Koslowski

Deutschland 2004. Regie: Lars Henning, Produktion: Nicolas Reichelt, Kamera: Carol Burandt von Kameke, Schnitt: Nikolai Hartmann. Mit: Veit Stübner, Rudolf Danielevicz, Jan Hendrik Heinzmann. Laufzeit: 15:00 Min. FSK: ohne Altersbeschränkung.

Koslowski

Über den Film

Koslowski wollte nie etwas falsch machen. Aber wenn alles, was man tun kann falsch ist, dann muss man es wenigstens richtig machen.

Lars Henning wurde 1976 geboren. Er war Preisträger im Münchner Festspielhaus und des Deutschen Jugendfotopreises auf der Photokina. Seit 1997 ist er als Script/Continuity, seit 2001 als Regieassistent tätig. "Koslowski" ist sein Regiedebüt. Zur Zeit ist sein Kurzfilm "Security" (ebenfalls von "wrong directions" produziert) in der deutschen und internationalen Festivalszene ausgesprochen erfolgreich.

Festivals und Preise:

Der Film hatte auf den Independent Days 2004 (Karlsruhe) seine Vorpremiere. Hauptdarsteller Veit Stübner wurde auf San Gio' Video Festival Verona als "Bester Darsteller" (2005) ausgezeichnet. Für den Film gab es den "Förderpreis der Staatskanzlei" auf den 22. Video/Filmtage in Koblenz (2006), Förderpreis der Staatskanzlei, den "kleinen Filmpreis in Bronze" auf der 5. WAM-Filmnacht (Dortmund 2005) und den Sonderpreis der Jury auf dem "Kurfilmfestival Bayreuth" (2006). Außerdem landete der Film auf dem 2. Platz des Kurzfilmwettbewerbes im Rahmen des 5. Int. Fest. Cinema dŽArte, Bergamo (2006).

Presse

"Regisseur Lars Henning setzt in seinen stimmig arrangierten Szenen nicht auf Chronologie, sondern auf die Ausdruckskraft des Augenblicks. Dass dieses Experiment gelingt, ist zu großen Teilen dem starken Spiel des Hauptdarstellers Veit Stübner zuzuschreiben." (moviegod.de)

"Der Film ist in sehr beschaulichem Tempo und nonlinear inszeniert und zudem kann Veit Stübner als Mann am Abgrund überzeugen." (Manifest)

Koslowski

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